AphorismA bietet Ihnen neue und antiquarische Titel aus den Bereichen Judentum-Christentum-Islam, Deutschland-Israel-Palästina. Neueste Publikationen werden hier vorgestellt.

 

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Angelika Timm (Hrsg.): 100 Dokumente aus 100 Jahren. Teilungspläne, Regelungsoptionen und Friedensinitiativen für Israel und Palästina (1917-2017)

diAk-Schriftenreihe Bd. 42-43
Hardcover | Leseband und Fadenheftung
ISBN 978-3-86575-063-1 | ca. 728 S. | 35,00 € | AphorismA Berlin 2017

Erscheint am 3. Juli 2017


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Orna Akad: Wadi Milech
Roman. Aus dem Hebräischen übertragen von Uri Shani
ISBN 978-3-86575-041-9 | 274 S. | 15,00 € | AphorismA Berlin 2017


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Christian Kraatz: We Refuse To Be Enemies (Photoband / Photo Book)

Photographs and Texts by Christian Kraatz – Quotations by Daoud Nassar
Deutsch-English | Durchgehend farbig – completely coloured
ISBN 978-3-86575-048-8 | 58 S./Pages  (21 x 21cm) | 15,00 € | AphorismA Berlin 2017


 

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Aleida Assmann: Das Gedächtnis der Stadt

Mit einem Nachwort von Oxana Matiychuk | Mit Photos von Wolodymyr Huzul
Deutsch-Ukrainisch | Reihe: Kleine Texte 73
ISBN 978-3-86575-573-5 | 56 S. | AphorismA Berlin 2016

Wie schreibt sich Geschichte in den städtischen Raum ein, wie wird sie in ihm verankert, gelöscht, umkämpft, verändert, erneuert? Und wer knüpft Erinnerungen an solche Raume? Diese Fragen verweisen uns auf den Zusammenhang von Raum, Zeit, Gedächtnis und Identität.


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Julius H. Schoeps: Hat der Siedlungsgedanke in der zionistischen Ideologie noch eine Zukunft?

Reihe: Kleine Texte 79
ISBN 978-3-86575-579-7 | 33 S. | AphorismA Berlin 2017

Wenn man in den Ausgleichsbemühungen mit den Palästinensern ernsthaft weiterkommen will, werden Abstriche am religiösen Charakter der Siedlungsmaßnahmen notwendig sein. Denn, wenn das Problem als Problem nicht erkannt, wenn mit Siedlungsprojekten im Westjordanland bedenkenlos so wie bisher fortgefahren wird, und zwar unter Berufung darauf, daß die Juden nicht nur einen moralischen sondern auch einen rechtlichen Anspruch auf das Land haben, dann steht zu befürchten, daß die zionistische Bewegung, die einst als nationale Befreiungsbewegung antrat, Gefahr läuft, in einer Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes zu enden.


KT-77_Titel

Bund für Soziale Verteidigung (Hrsg.): Rassismuskritische Reflexionen und Handlungsansätze in der Friedensarbeit
Dokumentation eines Fachgesprächs

Reihe: Kleine Texte 77
ISBN 978-3-86575-577-3 | 44 Seiten | AphorismA Berlin 2017

Rassismus in der Friedensbewegung – gibt’s doch gar nicht! Oder?
„Unter dieser bewusst provokanten Fragestellung lud der BSV am 8. Oktober 2015 zum Fachgespräch nach Minden ein. Wir wollten uns damit beschäftigen, ob und inwieweit Rassismus bei unserer Friedensarbeit eine Rolle spielt.
Und wir wollten herausfinden, wie wir rassismuskritische Ansätze in unsere Arbeit integrieren können, um gerade unbewussten Rassismus zu vermeiden.“

Elise Kopper, Mitglied im Vorstand des BSV


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Fotografie in Israel/Palästina

israel & palästina | Zeitschrift für Dialog | Heft 1 | 2017
Herausgegeben vom diAk e.V.
Israel ¦ Palästina ¦ Deutschland — zusammen denken

ISBN 978-3-86575-366-3 | 98 Seiten

Die Fotografie leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, wie Israel und die besetzten palästinensischen Gebiete weltweit wahrgenommen werden und welcher Eindruck des seit über sechs Jahrzehnten schwelenden Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern entsteht. Dabei ist die Geschichte der Fotografie in der Region aufs engste mit dem Konflikt verzahnt. So förderten internationale Fotografen, die die Fotografie in die Region brachten, ein orientalistisch verklärtes Bild der Region, während die zionistische Bewegung auf die Kraft propagandistischer Bilder zur Verklärung ihres Kolonialisierungsprojekts vertraute. Heute ist die Region nicht nur ein Hotspot des internationalen Fotojournalismus, sondern verfügt über eine sehr spannende – und zu weiten Teilen sehr politisierte – Fotoszene.

Ziel des Schwerpunktheftes ist es, diesem Themenkomplex nachzugehen. Dabei geht es zum einen darum, die Bedeutung des Nachrichtenzentrums „Nahostkonflikt“ für den internationalen Fotojournalismus aufzuzeigen. Zum anderen soll ein Einblick in die lokale israelische und palästinensische Fotoszene und deren Geschichte und gegenseitige Verschränkungen gegeben werden. Dies geschieht mit Texten verschiedener lokaler und internationaler Autoren sowie über Interviews mit lokalen Akteuren der Fotoszene.