Das ‚Zelt der Völker‘ bei AphorismA

Auf RP ONLINE ist ein schöner Artikel zum Tent of Nations erschienen. AphorismA hat sich dem Projekt mit dem Kleinen Text zu ‚Dahers Weinberg bei Bethlehem‘ gewidmet.
http://aphorisma.de/…/zelt-der-voelker-tent-of-nations-p-98…

Ein Photoband von Christian Kraatz ist in Arbeit und kann durch eine Crowdfunding-Kampagne auf startnext im Vorfeld unterstützt werden. https://www.startnext.com/werefusetobeenemies

„Die Familie lebt nach vier Prinzipien, erklärt Daoud. ‚Erstens: Wir weigern uns, Opfer zu sein. Nur so kommen wir aus der Defensive. Zweitens: Niemand kann uns zum Hass zwingen. Drittens: Wir handeln anders. Unser Glaube steht im Zentrum unseres Widerstandes. Und viertens: Wir glauben an Gerechtigkeit.‘ Das sind die vier Pfeiler das gewaltlosen Widerstandes.“
http://www.rp-online.de/…/bethlehem-die-philosophie-des-wei…

3© Christian Kraatz

Die Crowdfundingkampagne zum Bildband „We Refuse To Be Enemies“ ist gestartet

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Seit gestern Abend läuft eine Crowfundingkampagne für den Bildband We Refuse To Be Enemies – Photo Book des Photographen Christian Kraatz, in der die Situation der Familie Nassar aus Betlehem und ihr Projekt Tent of Nations poträtiert werden. Der ca. 60-seitige Bildband ist das Ergebnis von Kraatz´ sechsjähriger Beschäftigung mit dem Thema und soll zweisprachig (Deutsch/Englisch) im Frühjahr 2017 bei AphorismA erscheinen.

Helfen Sie mit und tragen Sie zur Veröffentlichung dieser faszinierenden photographischen Dokumentation bei!

https://www.startnext.com/werefusetobeenemies

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Aleida Assmann: Das Gedächtnis der Stadt / ПАМ’ЯТЬ МІСТА

Soeben ist der neue Kleine Text 73 erschienen – zum ersten Mal in einer zweisprachigen, deutsch-ukrainischen Fassung.

Aleida Assmann ergründet in ihrem Vortrag, wie sich Geschichte in den städtischen Raum einschreibt und manifestiert, gleich einem Palimpsest, mehrfach überschrieben, umkämpft, verändert und erneuert. Wer knüpft (noch) Erinnerungen an solche Räume und wer hat Deutungsmacht und Einfluß auf dieses öffentliche Gedächtnis, das Straßenzügen, Häusern und Gegenständen anhaftet, so sie denn zu lesen sind? Diese Fragen verweisen uns auf den Zusammenhang von Raum, Zeit, Gedächtnis und Identität.

In einem Nachwort ordnet die Übersetzerin und Germanistin Oxana Matiychuk die Überlegungen Assmanns exemplarisch in Geschichte und Gegenwart der früheren Literaturmetropole Tscherniwzi/Czernowitz ein.

Mit Photos von Wolodymyr Huzul

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http://aphorisma.de/catalog/das-gedaechtnis-der-stadt-p-9892.html

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© Wolodymyr Huzul