Reisen in die Seele eines unterbelichteten Planeten namens USA

Aus gegebenem Anlaß erinnern wir an die Mondfahrten aus unserem Programm.

Reisen in die Seele eines unterbelichteten Planeten namens USA, so der Untertitel, scheinen seit dem gestrigen Ergebnis der US-Präsidentenwahl ein Stück schwieriger, jedoch nicht weniger notwendig.

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Doch geht es in Markus Franz‘ Erkundigung weniger um die glücklicherweise vergänglichen Präsidenten und Politiker(innen), als um die unverwüstliche Kultur des Landes der Planwagenfahrer, denen nicht mal der Mond zu weit weg erscheint. Wer sich fragt, was geht mich das an, hat vielleicht nichts von der jüngsten Weltwirtschaftskrise mitbekommen, die sich Amerikaner damit zu erklären scheinen, daß eine böse Immobilienkrise unverhofft vom Himmel gefallen ist.

Aber kann es sein, daß die Krise auch eine überfällige Folge der amerikanischen Kultur ist, ihrer Oberflächlichkeit, ihrer Verschwendung und ihrer Brutalität? In 37 bissigen und humorvollen Kurztexten beschreibt Franz ein Land auf dem absteigenden Ast.

http://aphorisma.de/catalog/mondfahrten-p-6169.html

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